Blick auf eine Sitzung des UN-Menschenrechtsrats. (Foto: VNA)

Der Einsatz Vietnams für den Schutz der Menschenrechte und die Förderung des multilateralen Dialogs sind ein Beweis für die langfristige internationale Zusammenarbeit Vietnams im Bereich der Menschenrechte. Das bekräftigte die UNDP-Vertreterin in Vietnam, Sabina Stein, in einem auf der UNDP-Webseite veröffentlichten Artikel anlässlich des internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember. Vietnam hat sieben der neun wichtigsten internationalen Menschenrechtsinstrumente ratifiziert, darunter die internationale Konvention zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (CAT). Durch die Ratifizierung dieser Übereinkommen hat sich Vietnam dazu verpflichtet, seine nationalen institutionellen Rahmenbedingungen an internationalen Standards zu korrigieren und an regelmäßigen Überprüfungsprozessen teilzunehmen.

Laut Sabina Stein wird das Jahr 2025 Vietnam viele Möglichkeiten zu Menschenrechtsdialogen bieten, wenn Vietnam voraussichtlich nationale Berichte über die Umsetzung von Menschenrechtskonventionen vorlegen wird. Vietnam sei bereit, sich konstruktiv am Menschenrechtsdialog mit der internationalen Gemeinschaft zu beteiligen. Die wichtigste Aufgabe bestehe darin, konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Lebens seiner Bevölkerung zu ergreifen. Und UNDP sei bereit, diese Bemühungen Vietnams zu unterstützen, so die UNDP-Vertreterin.