Das Gericht urteilte, die Zölle seien durch das für ihre Einführung herangezogene Gesetz aus dem Jahr 1974 nicht gerechtfertigt.
Seit dem 24. Februar 2026 erheben die USA auf die meisten Einfuhren aus dem Ausland einen Zoll von zehn Prozent. Trump hatte gedroht, den Satz auf 15 Prozent zu erhöhen. Das wäre der Maximalwert, den der Präsident unter Berufung auf das Handelsgesetz aus dem Jahr 1974 für 150 Tage erheben darf. Die Trump-Regierung wird voraussichtlich gegen das Urteil des US-Handelsgerichts Berufung einlegen.
