Der Supertaifun Ragasa. (Foto: SCMP/vov.vn) |
Die Philippinen ordneten die Schließung aller Schulen und Büros in der Hauptstadt Manila und in 29 Provinzen landesweit an. Auch viele Inlandsflüge und Fährverbindungen wurden aus Sicherheitsgründen gestrichen. Der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. forderte die zuständigen Behörden auf, Maßnahmen gegen den Wirbelsturm auf höchster Stufe zu ergreifen.
Wegen des heranziehenden Supertaifuns Ragasa wird der internationale Flughafen von Hongkong (China) für 36 Stunden geschlossen. Nach Berechnungen der Hongkonger "South China Morning Post" könnten rund 700 Flüge damit gestrichen werden.
Währenddessen riet die Behörde der chinesischen Sonderverwaltungszone Macau (China) den Einwohnern, sich mit Wasserflaschen, Lebensmitteln, Taschenlampen, Medikamenten und Erste-Hilfe-Sets sowie Ladegeräten für Handys einzudecken.

