Erwartungsgemäß soll das Abkommen eine neue Kooperationsphase eröffnen, den Handel und die Investitionen stärken sowie die Zusammenarbeit in vielen Bereichen zwischen Vietnam und den vier EFTA-Mitgliedsstaaten, die aus der Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein bestehen, ausbauen.
Dies ist, dem Vizehandelsminister Nguyen Sinh Nhat Tan zufolge, ein umfassendes und modernes Freihandelsabkommen, das viele Bereiche umfasst, darunter Waren- und Dienstleistungshandel, Ursprungsregeln und Handelserleichterungen. Das Abkommen ziele darauf ab, Zölle zu senken oder abzuschaffen, ein stabiles, transparentes und vorhersehbares Geschäftsumfeld zu schaffen und gleichzeitig eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Mit umfassenden Verpflichtungen und hohen Standards sollte das Abkommen eine Grundlage schaffen, um die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Vietnam und den EFTA-Staaten in eine neue Entwicklungsphase zu führen. Dadurch sollten die Handels-, Investitions-, Technologie- und Wissenströme beider Seiten noch stärker gefördert werden, fügte Vizehandelsminister Nguyen Sinh Nhat Tan hinzu.
