Dabei betonten sie die Bedeutung der Vertiefung der Beziehungen beider Seiten, die zur Umsetzung der Entwicklungsziele des jeweiligen Landes beitragen sollte. Außerdem verständigten sie sich darauf, die bilateralen Beziehungen auf verstärkte umfassende strategische Partnerschaft aufzuwerten. Ihnen zufolge sollen beide Staaten den regelmäßigen Austausch auf allen Ebenen aufrechterhalten. Sie waren sich zudem einig, 2030 ein bilaterales Handelsvolumen von 25 Milliarden US-Dollar zu erreichen.

Im Kontext der instabilen Geopolitik und Weltwirtschaft bekräftigten beide Seiten die zunehmende strategische Annäherung zwischen Vietnam und Indien, die eine internationale Ordnung basierend auf Völkerrecht, Frieden, Stabilität, Zusammenarbeit und Wohlstand in der Region und der Welt fördern sollte.

Auf einer Pressekonferenz nach dem Gespräch sagte KPV-Generalsekretär und Staatspräsident To Lam:

„Eine substanzielle Kooperation kann die Beziehungen beider Seiten in einigen Bereichen vertiefen. Demnach sollte sie die politische Verständigung weiter verbessern. Außerdem sollte sie die Zusammenarbeit in Verteidigung und Sicherheit zu einer strategischen Säule fördern. Ferner sollte sie Änderungen in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit deutlicher schaffen. Wir sollten Wissenschaft, Technologie, Innovation und digitale Transformation als neue Impulse für die Kooperation betrachten. Es ist zudem wichtig, die Begegnung beider Völker zu intensivieren und eine nachhaltige soziale Grundlage für bilaterale Beziehungen zu fördern.“

Im Beisein des Partei- und Staatschefs To Lam und des indischen Premierministers Narendra Modi wurden viele Kooperationsvereinbarungen der Ministerien, Branchen und Provinzen beider Länder unterzeichnet.