(VOVWORLD) - Die europäischen Länder äußern sich weiterhin uneinig über die Ukraine-Frage und die Suche nach einer friedlichen Lösung für Kiew.
Gebäude in Kiew werden während des Konflikts zerstört. (Foto: VNA) |
Großbritannien, Spanien und Griechenland bekräftigen weiterhin ihre Unterstützung für die Ukraine. In einem Telefongespräch mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, am Samstag betonte der britische Premierminister, Keir Starmer, die Notwendigkeit, einen „gerechten und dauerhaften“ Frieden für die Ukraine zu gewährleisten.
Der spanische Premierminister, Pedro Sanchez, bekräftigte unterdessen, dass Frieden in der Ukraine und europäische Sicherheit Themen seien, die nicht aufgezwungen werden könnten und von der Ukraine und Europa entschieden werden müssten.
In einer ähnlichen Botschaft bekräftigte der griechische Premierminister, Kyriakos Mitsotakis, am Samstag, dass jeder Friedensrahmen für den Konflikt in der Ukraine die Beteiligung und Zustimmung Kiews erfordern müsse.
Unterdessen erklärte der ungarische Ministerpräsident, Viktor Orban, er werde den Beitritt der Ukraine zum nordatlantischen Militärbündnis (NATO) und zur Europäischen Union (EU) verhindern, wenn dieser Schritt den Interessen Budapests widerspricht.