Die Konferenz fand in einem Hybridformat statt und war mit fast 35.000 Standorten im ganzen Land online verbunden.

Der Beschluss verlangt, dass die Entwicklung des Wirtschaftssektors mit ausländischen Investitionen mit der Stärkung der strategischen Eigenständigkeit, der Produktionskapazität, der technologischen Leistungsfähigkeit und der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft verknüpft wird. KPV-Generalsekretär und Staatspräsident To Lam sagt:

„Wir müssen internationale Kapitalströme proaktiv angehen, auswählen und effektiv nutzen, um die nationalen Kapazitäten zu stärken. Wir müssen Investitionen nicht nur auf der Grundlage administrativer Grenzen anziehen, sondern vielmehr durch Industriecluster, Wertschöpfungsketten, Industrie- und Innovationsökosysteme und überregionaler Raum. Wir konkurrieren nicht durch das Absenken von Standards. Wir tauschen Umwelt, natürliche Ressourcen, soziales Wohlergehen und wirtschaftliche Sicherheit nicht gegen kurzfristiges Wachstum ein. Stattdessen müssen wir durch institutionelle Qualität, moderne Infrastruktur, hochqualifizierte Arbeitskräfte, niedrige Compliance-Kosten, professionelle öffentliche Dienstleistungen sowie ein stabiles und vorhersehbares Geschäftsumfeld konkurrieren.“

Der KPV-Generalsekretär und Staatspräsident forderte die Entwicklung des heimischen Industrie-Ökosystems und substanzielle Verbindungen zwischen Unternehmen mit ausländischen Direktinvestitionen (FDI) und vietnamesischen Betrieben. Darüber hinaus solle besonderer Wert auf die Entwicklung hochqualifizierter Arbeitskräfte sowie auf verstärkte Investitionen in die strategische Infrastruktur gelegt werden, hieß es.