Das Internationale Finanzzentrum in Ho-Chi-Minh-Stadt spätestens am 9. Februar in Betrieb genommen

(VOVWORLD) - Vor dem Hintergrund, dass sich die Weltwirtschaft rasch verändert und unvorhersehbar ist, ist es für Vietnam unerlässlich, seine neue Rolle im internationalen Finanznetzwerk zu bekräftigen. 
Das Internationale Finanzzentrum in Ho-Chi-Minh-Stadt spätestens am 9. Februar in Betrieb genommen - ảnh 1Premierminister Pham Minh Chinh redet auf der Sitzung. (Foto: Lai Hoa)

Dies erfordert einen Wandel von „Teilnehmer“ hin zu „Gestalter“. Das sagte Premierminister Pham Minh Chinh auf der ersten Sitzung des Verwaltungsstabs für das Internationale Finanzzentrum Vietnams am Freitag in Hanoi. Der Premierminister betonte das Ziel, ein modernes, transparentes und effizientes internationales Finanzzentrum aufzubauen. Vietnam strebe an, bis 2035 zu den 75 wichtigsten globalen Finanzzentren und zu den 25 wichtigsten Finanzzentren in der Asien-Pazifik-Region zu gehören, so Premierminister Pham Minh Chinh:

„Vietnam muss das Beste aus aller Welt übernehmen, auswählen und weiterentwickeln, um ein Finanzzentrum zu etablieren. Wir müssen Erfolg erzielen. Der Erfolg wird dem Land zugutekommen, insbesondere den beiden Städten Ho-Chi-Minh-Stadt und Da Nang, die für den Betrieb der beiden internationalen Finanzzentren verantwortlich sind. Je größer die Verantwortung ist, desto größer ist die Belohnung. Deshalb müssen die beiden Städte aktiv sein.“

Der Premierminister forderte auf, dass das Internationale Finanzzentrum in Ho-Chi-Minh-Stadt spätestens am 9. Februar 2026 offiziell eröffnet und in Betrieb genommen wird.

Mehr zum Thema
Weiteres