Im Beschluss heißt es, dass nach mehr als dreijähriger Umsetzung der Beschlüsse des Politbüros der 13. Amtsperiode zur sozioökonomischen Entwicklung sowie zur Gewährleistung der nationalen Verteidigung und Sicherheit in den sechs sozioökonomischen Regionen das Bewusstsein für die Rolle und Wichtigkeit der regionalen Entwicklung erheblich verbessert worden sei. Auch Potenzial und die Vorteile der einzelnen Orte innerhalb der Region sowie der Region selbst werden Schritt für Schritt wirksam genutzt. Das Politbüro fordert Parteiorganisationen und Behörden auf allen Ebenen auf, die Erneuerung der Entwicklungs- und Wachstumsmodelle nachdrücklich zu fördern. Ziel sei es, das Potenzial und die Vorteile der einzelnen Regionen weiter zu entfalten und neue Entwicklungsräume der Kommunen und Regionen nach der Neuordnung der Verwalungseinheiten sowie nach der Umsetzung der zweistufigen Kommunalverwaltung effizient zu erschließen.
Der Beschluss fordert darüber hinaus eine Neuordnung des einheitlichen nationalen Entwicklungsraums, basierend auf einer klaren Definition von Rolle, Stellung, Funktion, Vorteilen, Identität und Entwicklungsmission jeder Region im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung des Landes. Er legt eindeutig fest, dass das Ziel für 2045 darin besteht, dass sich die Regionen auf der Grundlage der Modelle der digitalen, grünen, datenbasierten und Kreislaufwirtschaft entwickeln und betreiben.
