Dies betonte Vizepremierministerin Pham Thi Thanh Tra bei einer Tagung mit dem nationalen Verwaltungsstab für die Suche, Bergung und Identifizierung sterblicher Überreste gefallener Soldaten am Montag in Hanoi.
Dabei forderte die Vizepremierministerin die Änderung der Verordnung Nr. 26 der Regierung über Sondermechanismen und -politik zur Beseitigung der Schwierigkeiten bei der Entnahme, Analyse und Identifizierung sterblicher Überreste von Gefallenen durch die DNA-Analyse auf.
Das Ministerium für öffentliche Sicherheit sollte die Kampagne zur Probenentnahme fortführen und ein Bauprojekt eines Lagers zur Aufbewahrung und Archivierung von zwei Millionen Proben der Angehörigen gefallener Soldaten entwerfen. Es sei zudem wichtig, die technische Ausstattung und die langfristige Analysekapazität des Militärinstituts für Forensik und des Instituts für Forensische Wissenschaften im Ministerium für öffentliche Sicherheit zu verbessern. Vizepremierministerin Pham Thi Thanh Tra betont:
„In der vergangenen Zeit haben wir bereits viel erreicht, doch vor uns liegen noch zahlreiche schwierige Aufgaben. Es gibt keinen anderen Weg, als dass wir uns alle Mühe geben sollten. Ich war tief bewegt vom Bild eines Offiziers, einen über 100-jährigen Mensch auf dem Rücken zur Probenentnahme trug. Und wenn ich die Bilder sehe, wie die Soldaten in der Mittagshitze in Quang Tri mit großer Anstrengung ausgegraben haben, denke ich, dass diese Tat eine enorme Veränderung für die bisherigen Ergebnisse geschaffen hat.“
