Blick auf die Konferenz. (Foto: VNA) |
Der Gesetzesentwurf zielt darauf ab, eine klare und einheitliche Rechtsgrundlage zu schaffen, um Formen religiöser und glaubensbezogener Aktivitäten zu diversifizieren und zugleich Einzelpersonen und Organisationen ein transparentes, offenes und günstiges digitales Umfeld zu ermöglichen. Zugleich soll die Verantwortung aller Beteiligten eindeutiger festgelegt werden, von Gläubigen und religiösen Organisationen bis hin zu Behörden, Telekommunikationsunternehmen und Internetdienstleistern. Dies soll einen flexiblen, serviceorientierten und zeitnahen Informationszugang gewährleisten und den vielfältigen Bedürfnissen der Bevölkerung im Bereich Glauben und Religion entsprechen.

