Analysen verschiedener Forschungseinrichtungen und der weltweiten Spielergewerkschaft (FIFPRO) zufolge fanden viele WM-Spiele in den USA bei Temperaturen statt, die über den empfohlenen Grenzwerten lagen. Als Reaktion auf diese Situation hat der Weltfußballverband (FIFA) obligatorische Trinkpausen eingeführt, die medizinischen Maßnahmen verstärkt und die Kühlsysteme in den Stadien verbessert.

In zahlreichen Fanzonen in den USA, Kanada und Mexiko haben die Organisatoren leistungsstarke Ventilatoren und Sprühnebelanlagen installiert sowie zusätzliche Schattenbereiche eingerichtet, um die Zuschauer vor der Sonne zu schützen. In Washington D.C., Philadelphia und Miami wird die Anzahl der kostenlosen Wasserstationen erhöht.

Viele argumentierten, dass die FIFA für künftige große Turniere sowohl die Spielpläne als auch die Maßnahmen zum Schutz der Spieler überdenken muss.