Einige Rüstungsgüter seien innerhalb von zwei Jahren um 50 bis 60 Prozent teurer geworden. Dies erschwere die Verteidigungspläne der NATO, während Europa gleichzeitig seine Aufrüstung beschleunigen und den Großteil der Unterstützung für die Ukraine tragen müsse.
Zudem sei die europäische Rüstungsindustrie bislang zurückhaltend bei Investitionen in neue Produktionskapazitäten, solange keine verbindlichen Regierungsaufträge vorliegen.
Pevkur warnte außerdem, Europa könne nicht bis 2030 warten, um seine Verteidigungsbereitschaft zu verbessern. Hohe Verteidigungsausgaben müssten langfristig aufrechterhalten werden.
