Darunter ereigneten sich zwei Erdbeben mit einer Stärke von mehr als 7 in zwei Ländern entlang des Pazifischen Feuerrings.

In Südamerika werden Peru und Kolumbien weiterhin von Erdbeben erschüttert, während dringende internationale Rettungseinsätze zur Bewältigung der Folgen der Katastrophe vom 10. August laufen. Unterdessen hat das Erdbeben am 10. August in Kolumbien bislang 294 Todesopfer gefordert. Zudem werden noch mehr als 300 Menschen vermisst, und Tausende wurden verletzt.

Unterdessen hat der Inselstaat Indonesien in Südostasien gerade drei Erdbeben mit Stärke zwischen 6,2 und 7,7 erlebt, die sich auf der Insel Sumatra sowie in beiden Provinzen Zentralsulawesi und Ost-Nusa Tenggara ereigneten. Davon forderte das Erdbeben in Ost-Nusa Tenggara mindestens 53 Todesopfer und verletzte mehr als 130 Menschen. Etwa 5.000 Menschen mussten evakuiert werden.