Dabei ging es um US-Militäroperationen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler-Schiffe in der Karibik.

In seiner Rede erwähnte der kolumbianische Präsident Gustavo Petro den Konflikt im Gazastreifen und die Angriffe auf Schiffe. Er sagte, er hoffe, dass das Treffen „inmitten der Dunkelheit der Gewalt ein Licht aus dem Leuchtturm sein werde“. Währenddessen betonten einige Spitzenpolitiker den verstärkten Handel zwischen den beiden Regionen und die gemeinsamen Fortschritte bei der digitalen Verbindung, der grünen Transformation, der sozialen Entwicklung und künstlichen Intelligenz.

Währenddessen erwarten kolumbianische Politiker, dass die EU-Lateinamerika-Gemeinschaft das Gipfeltreffen mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung über erneuerbare Energien, Lebensmittelsicherheit, Finanzen und Zusammenarbeit in Technologien abschließen wird.