Hochhausbrand in Hongkong (China). (Foto: VNA) |
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Fokus steht unter anderem, dass die Hochhäuser während Renovierungsarbeiten vollständig von traditionellen Bambusgerüsten und Kunststoffnetzen umgeben waren. Die Antikorruptionsbehörde in Hongkong leitete nur wenige Stunden nach der Festnahme von drei Männern wegen mutmaßlicher Fahrlässigkeit bei der Lagerung von Schaumstoffen eine eigene Untersuchung ein.
Hongkong kündigte einen Fonds von umgerechnet 38,5 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der Betroffenen an. Zudem wurden neun Notunterkünfte geöffnet und temporäre Unterkünfte sowie Soforthilfe bereitgestellt.

