Teheran werde für diplomatische Bemühungen eine Frist von wenigen Wochen setzen, bevor man in die Offensive gehe, sagte ein hochrangiger iranischer Insider der Nachrichtenagentur Reuters am Montag.

Währenddessen erklärte der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten Jared Kushner, der sich derzeit auf einer Reise durch den Nahen Osten befindet, dass die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran wahrscheinlich intensiver denn je geführt werden. Jedoch hätten beide Seiten noch kein gemeinsames Verständnis erreicht.

Am selben Tag wies die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) eine Aussage von US-Präsident Donald Trump über die Existenz eines geheimen Verhandlungskanals zwischen Washington und den IRGC zurück. IRGC-Sprecher Hossein Mohebbi bekräftigte, dass derzeit kein Dialog zwischen Vertretern der IRGC und Washington stattfinde.