Dabei schlug er vor, das Denken über ethnische Angelegenheiten und die Politik für ethnische Minderheiten weiter grundlegend zu erneuern. Der Fokus sollte nicht nur auf der Unterstützung von Menschen liegen, sondern auch auf der Schaffung von Bedingungen für ihre Entwicklung. Ziel sei es, nicht nur die Armut zu verringern, sondern auch das Einkommen nachhaltig zu steigern, den Lebensstandard zu verbessern, die Entwicklungskluft zu verkleinern und echte Gleichheit zu gewährleisten. Dazu KPV-Generalsekretär und Staatspräsident To Lam:

„Die Abgeordneten sollten den Mut haben, Vorschläge zu machen, Verantwortung zu übernehmen und die von ihnen vorgeschlagenen Themen bis zum Ende zu verfolgen. Die Wirksamkeit ihrer Arbeit sollte durch konkrete Veränderungen im Leben der Menschen bewertet werden. Ich schlage vor, dass der Rat für ethnische Minderheiten Strategien im Bereich ethnischer Angelegenheiten erforschen, vorschlagen und deren Umsetzung leiten sowie Lösungen für institutionelle Engpässe umgehend empfehlen. Er sollte als Vermittler zwischen den Realitäten der ethnischen Minderheitengebiete und dem politischen Entscheidungsprozess des Parlaments werden.“