Beim Treffen betonte To Lam, dass die Grundlage für die langfristige Stärke einer Nation nicht nur in ihrem wirtschaftlichen Potenzial oder ihrem wissenschaftlichen und technologischen Niveau liege, sondern in der Tiefe ihrer Kultur, der Widerstandsfähigkeit ihres Volkes und dem starken Zusammenhalt ihrer Gemeinschaft. Daher sei es notwendig, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kultur im Alltag praktiziert wird, damit jeder Bürger und jede Gemeinschaft tatsächlich zum Gegenstand des Prozesses der Erhaltung und Weiterentwicklung der Kultur wird.
„Aufgrund ihres Ansehens, ihrer Verantwortung und ihrer tiefen Verbundenheit mit den Bürgern sollten die Dorfältesten und Gemeindevorsteher ihre Mitbürger dazu ermutigen, nicht gegen das Gesetz zu verstoßen und nicht zuzulassen, dass negative Elemente in die Gemeinschaft eindringen. Die Aufrechterhaltung des Friedens im Dorf ist auch ein Weg, zur allgemeinen Stabilität des Landes beizutragen. Die Erhaltung des kulturellen Erbes muss eng mit der Entwicklung der Lebensgrundlagen, insbesondere dem Gemeinschaftstourismus, verknüpft werden, damit die Menschen sowohl ihre Identität bewahren als auch ihr Einkommen steigern können.“
