Der Premierminister bekräftigte, dass Kraftstoffe ein strategisches und essenzielles Gut seien. Sie wirken sich unmittelbar auf die Produktion, das Geschäft, den Alltag der Bürger sowie auf die Inflationskontrolle und die makroökonomische Stabilität aus.

Die Ausarbeitung einer neuen Verordnung über den Handel mit Kraftstoffen müsse darauf abzielen, einen Markt und ein Vertriebssystem aufzubauen, die reibungslos, effizient, stabil, transparent und wettbewerbsfähig funktionieren und nach marktwirtschaftlichen Prinzipien unter staatlicher Verwaltung operieren.

Der Premierminister wies das Ministerium für Industrie und Handel an, weiterhin Stellungnahmen von Bevölkerung, Unternehmen und Experten einzuholen, um den Verordnungsentwurf baldmöglichst zu vervollkommnen. Die Verordnung müsse spätestens Anfang Oktober 2026 zur Verabschiedung vorgelegt werden.