Dabei ging es um vier Gesetzentwürfe, die dem Parlament auf seiner kommenden Sitzung vorgelegt werden sollen: zum Staatshaushalt, zur öffentlichen Auftragsvergabe, zum Investitionsgesetz sowie zur Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen.
Le Minh Hung betonte, die Gesetzesentwürfe hätten direkte Auswirkungen auf Bürger, Unternehmen und die Wirtschaft. Bei ihrer Ausarbeitung müsse deshalb eine neue Denkweise verfolgt werden:
„Neben der Beseitigung von Engpässen ist ein neuer Ansatz besonders wichtig: Wir müssen neue Regeln aufstellen, günstige Bedingungen schaffen und Ressourcen freisetzen, um Entwicklungsziele zu verwirklichen. Probleme aus der Praxis müssen an der Wurzel gelöst, Verwaltungsverfahren erleichtert und vereinfacht werden. Gleichzeitig dürfen keine neuen Verfahren entstehen. Die gesetzlichen Bestimmungen müssen einheitlich verstanden und umgesetzt werden.“
Der Premierminister betonte, dass die Zahl von Rundschreiben und Dekreten mit komplizierten Verweisungen auf andere Vorschriften auf ein Minimum reduziert werden solle.
