Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von rund zehn Kilometern, etwa 70 Kilometer nordwestlich des Ortes Ende im Zentrum der Insel Flores. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde BNPB starben mindestens 38 Menschen. Mindestens 13 Menschen seien verletzt worden.
Der Leiter der BNPB, Generalleutnant Suharyanto, gab am Samstag auf einer Pressekonferenz bekannt, dass die Todesopfer hauptsächlich aus den Regierungsbezirken Sikka, Manggarai und Ost-Manggarai stammen. Es werde erwartet, dass die Zahl der Opfer im Bezirk Nagekeo weiter ansteigen werde. Rettungskräfte evakuieren derzeit unter Hochdruck Überlebende und bergen Leichen aus den Trümmern in den Städten Sikka und Maumere.
