Das erklärte KPV-Generalsekretär und Staatspräsident To Lam bei seinem Besuch der Such- und Bergungskräfte im Le-Thi-Rieng-Park in Ho-Chi-Minh-Stadt am Freitag. Niemand in Vietnam werde jene vergessen, die ihr Leben für die Unabhängigkeit und die Nation geopfert haben – dies sei Ausdruck der vietnamesischen Tradition der Dankbarkeit, so To Lam.
Er betonte, jeder gefundene Gefallene bedeute nicht nur einen Erfolg der Sucharbeiten, sondern auch die Heimkehr eines Sohns zu seiner Familie und zur Geschichte Vietnams. Für die kommende Zeit fordert der KPV-Generalsekretär und Staatspräsident:
„Ho-Chi-Minh-Stadt muss die Suche, Bergung und Identifizierung der sterblichen Überreste gefallener Soldaten weiterhin als besonders wichtige politische Aufgabe behandeln. Neben dem Le-Thi-Rieng-Park sind auch weitere frühere Schlachtfelder systematisch zu untersuchen. Das Militärkommando der Militärzone 7, das Militärkommando von Ho-Chi-Minh-Stadt und das Volkskomitee der Stadt sollen ihre Zusammenarbeit verstärken, eine gemeinsame Datenbank aufbauen und Informationen austauschen, um die Identifizierung der Gefallenen zu beschleunigen.“
Zugleich rief To Lam die Ministerien und Branchen auf, den Einsatz von Digitalisierung, künstlicher Intelligenz, ADN-Technologie und geophysikalischen Verfahren zu verstärken sowie internationale Archive, Karten und Kriegsunterlagen stärker für die Suche nach sterblichen Überresten gefallener Soldaten zu nutzen.
