Damit kann der Gesetzentwurf im September dem Repräsentantenhaus vorgelegt werden.

Der von dem verstorbenen Senator Lindsey Graham initiierte und überparteilich unterstützte Entwurf sieht verbindliche Sanktionen nicht nur gegen die russische Führung und den Energiesektor vor, sondern auch gegen Unternehmen und Personen, die die russische Rüstungsindustrie unterstützen, sowie die Länder, die Russland bei der Umgehung von Sanktionen helfen sollen.

Präsident Donald Trump soll zudem Zölle von bis zu 100 Prozent gegen Länder verhängen können, die große Mengen russischen Öls kaufen oder Russland bei der Umgehung von Sanktionen unterstützen. Das Weiße Haus kann Ausnahmen zulassen, wenn dies im nationalen Interesse der USA liegt und dem Kongress schriftlich mitgeteilt wird.