Mai Van Khiem, Direktor des Nationalen Zentrums für hydrometeorologische Vorhersage, redet in der Veranstaltung. (Foto: Hoai Linh/laodong.vn) |
Sie trägt gleichzeitig dazu bei, die Kosten für die Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen zu senken. Dies ist die Botschaft der Veranstaltung anlässlich des Welttags der Meteorologie 2025, die von der Abteilung für Hydrometeorologie im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt am Montag in Hanoi organisiert wurde.
Unter dem Motto „Gemeinsam die Frühwarnlücke schließen“ ruft die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) zur Stärkung der nationalen Kapazitäten und zur Förderung der Zusammenarbeit auf allen Ebenen auf, um sicherzustellen, dass Frühwarnsysteme auf globaler bis lokaler Ebene effektiv funktionieren und so dazu beitragen, die Lücke bei der Vorhersage und Warnung vor Naturkatastrophen zu schließen.
Derzeit umfasst das vietnamesische Frühwarnsystem ein nationales hydrometeorologisches Beobachtungsnetzwerk mit mehr als 217 Wetterstationen, fast 2.000 automatischen Regenmessstationen, 426 hydrologischen Stationen, 27 maritime Wetterstationen und 10 modernen Wetterradarstationen. Darüber hinaus hat Vietnam fortschrittliche Technologien wie Supercomputersysteme eingesetzt, um die Prognosefähigkeit zu verbessern. Vietnam setzt außerdem Technologien zur Integration von Daten von Satelliten, Radar und Beobachtung der Oberfläche ein und erhöht so die Genauigkeit bei der Vorhersage von starken Regenfällen, Sturzfluten und Erdrutschen.

