Blick auf die Parlamentssitzung. (Foto: quochoi.vn) |
In jüngster Zeit musste das Land vielen Herausforderungen aufgrund dutzender Taifune und der Auswirkungen von Zöllen begegnen. Viele Abgeordnete bezeichneten deshalb die erzielten sozioökonomischen Ergebnisse als ein Wunder.
Vietnam strebt an, bis 2045 zu einem entwickelten Land mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen von 20.000 bis 25.000 US-Dollar pro Jahr zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, muss Vietnam jedoch viele Herausforderungen bewältigen, darunter die Gefahr, in die Falle des mittleren Einkommens zu geraten. Dazu der Abgeordnete Truong Trong Nghia aus Ho-Chi-Minh-Stadt:
„Um die Falle des mittleren Einkommens zu vermeiden, müssen wir unsere Wachstumsmethoden und -modelle erneuern. Wir sollten uns auf die Wissenswirtschaft, die digitale Wirtschaft, die grüne Wirtschaft und die Kreislaufwirtschaft konzentrieren. Diese Erneuerung der Wachstumsmethoden und -modelle muss gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode durch institutionelle Durchbrüche und strategische Beschlüsse der Partei erfolgen. Andernfalls werden wir die Chance verpassen, uns den entwickelten Nationen im neuen Zeitalter der Menschheit anzuschließen.“

