An der Zeremonie nahmen KPV-Generalsekretär und Staatspräsident To Lam sowie hochrangige Vertreter der vier EFTA-Staaten teil: der Schweizer Bundespräsident und Wirtschaftsminister Guy Parmelin, Liechtensteins Regierungschefin und Finanzministerin Brigitte Haas, Islands Außenministerin Þorgerður Katrín Gunnarsdóttir und Norwegens Staatssekretärin im Außenministerium Astrid Bergmål.
Das Abkommen ist ein wichtiger Meilenstein in den Beziehungen zwischen Vietnam und den innovationsstarken EFTA-Staaten. Es soll die wirtschaftliche Zusammenarbeit vertiefen, den Freihandel fördern und das regelbasierte Handelssystem angesichts globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten stärken.
Das Freihandelsabkommen umfasst unter anderem den Waren- und Dienstleistungshandel, Investitionen, geistiges Eigentum, öffentliche Beschaffung, Wettbewerb sowie nachhaltige Entwicklung. Vietnam erhofft sich dadurch neue Export- und Importmärkte, eine höhere Wettbewerbsfähigkeit seiner Unternehmen und eine stärkere Einbindung in globale Wertschöpfungsketten. Zudem sollen hochwertige Investitionen, moderne Technologien und Managementerfahrung aus Europa ins Land kommen. Das Abkommen soll Wachstum, Innovation und nachhaltige Entwicklung fördern und Unternehmen sowie Bevölkerung auf beiden Seiten zugutekommen.
