In den vergangenen sieben Monaten erwiesen sich Im- und Exporte weiterhin als einer der wichtigsten Lichtblicke der Wirtschaft. Das gesamten Handelsvolumen belief sich auf 659 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Dieses Ergebnis unterstreicht, dass die Produktion, der Handel sowie die internationale Marktintegration Vietnams trotz eines nach wie vor volatilen weltwirtschaftlichen Umfelds robust bleiben. Der Anstieg der Einfuhren spiegelt zudem den wachsenden Bedarf an Rohstoffen, Maschinen und Geräten für die heimische Produktion wider.
Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,18 Prozent. In den ersten sechs Monaten 2026 traten schätzungsweise 169.800 Unternehmen in den Markt ein – ein Plus von 11,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Ergebnisse zeigen, dass die drei traditionellen Säulen der vietnamesischen Wirtschaft – Investitionen, Produktion und Export sowie der Binnenkonsum – weiterhin ihre tragende Rolle behaupten.
