(VOVWORLD) - Die Kommunistische Partei Vietnams stellt die Interessen des Volkes in den Mittelpunkt. Ihre Entscheidungen zielen darauf ab, die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu verbessern. Die Reportage „Das höchste Ziel der Partei ist das Glück des Volkes“ zeigt anhand konkreter Geschichten, wie politische Leitlinien im Alltag der Bevölkerung wirksam werden und bekräftigt: Das Glück des Volkes ist der höchste Maßstab für jede Hingabe.
Die Familie von Vang A Di im Dorf Na Kham in der Gemeinde Chieng Khoong in der Provinz Son La am Tag der Einweihung ihres neuen Hauses. (Foto: Thu Thuy) |
Lo Thi La, Angehörige der Volksgruppe der Thai im Dorf Na Gion in der Grenzgemeinde Chieng Khoong in der nordvietnamesischen Bergprovinz Son La, zieht nun gemeinsam mit ihrem Sohn in ein neues Haus ein. Viele Jahre lang musste sie ihren Sohn allein großziehen. Da das Einkommen kaum ausreichte, schien ein solides Zuhause unerreichbar.
Im Rahmen des Programms zur Beseitigung von baufälligen Häusern für arme Haushalte stellten Gemeinde, Dorf und Unterstützer gezielt Mittel bereit und ermöglichten der Familie ein sicheres Zuhause. Dazu La:
„Vielen Dank an die Partei und den Staat. Jetzt müssen wir uns keine Sorgen mehr wegen Regen oder Sonne machen und können beruhigt arbeiten, um im Leben voranzukommen.“
Kurz vor dem 14. Parteitag der KPV zieht auch Vang A Di, Angehöriger der Volksgruppe der Mong im Dorf Na Kham in der Gemeinde Chieng Khoong, in sein neues Haus ein und hisst die Nationalflagge. Für ihn und die Bewohner im Dorf Na Kham ist die Partei der Wegweiser, der ein besseres Leben bringt. Di sagt dazu:
„Früher war das Leben sehr schwer. Jetzt hat uns die Partei und der Staat geholfen, ein neues Haus zu bauen. Wir danken sehr und werden uns weiter bemühen, unser Leben zu verbessern.“
Insgesamt erhielten 32 Haushalte in der Gemeinde Chieng Khoong in dieser Phase neue Häuser.
Die Provinz Quang Tri modernisiert die Ausstattung des öffentlichen Verwaltungsdienstleistungszentrums, um die Effizienz der Dienstleistungen für die Bevölkerung zu verbessern. (Foto: Thanh Hieu) |
In der zentralvietnamesischen Provinz Quang Tri zeigt sich ein weiterer Wandel: Nach Einführung der zweistufigen Kommunalverwaltung stößt das vernetzte One-Stop-Shop-Verfahren in Verbindung mit digitaler Transformation auf große Zustimmung. Pham Dinh Thuan im Dorf Tam Dang in der Gemeinde Dong Le bewertet:
„Seit der Zusammenlegung der Gemeinden habe ich mehrmals Verwaltungsverfahren erledigt. Die Beamten sind sehr engagiert und die Bearbeitung geht schnell. Das gibt uns Bürgern Sicherheit.“
In jüngster Zeit hat die Gemeinde Dong Le den Bürgerservice modernisiert, nämlich mit elektronischen Informationssystemen, automatischer Nummernvergabe und Wartebereichen. Der verstärkte Einsatz von Informationstechnologie verkürzt die Bearbeitungszeiten und steigert die Effizienz der Verwaltung.
Bürgerempfang ist eine regelmäßige Aufgabe der Lokalbehörden, um Anliegen der Bevölkerung anzuhören und zu lösen. In großen, dünn besiedelten Gebieten ist der Weg zum Verwaltungssitz jedoch oft beschwerlich. Deshalb wählt die Gemeinde Kim Phu in der Provinz Quang Tri einen flexiblen Ansatz. Der Vorsitzende des Volkskomitees der Gemeinde Kim Phu, Hoang Tu Quoc Hung, erklärt:
„Wir gehen gezielt in abgelegene Siedlungen. Dort schildern die Menschen konkrete Anliegen. Viele Probleme können sofort vor Ort gelöst werden.“
Vom Hausbau in der Grenzgemeinde Chieng Khoong in Son La bis zur bürgernahen Verwaltung in Quang Tri wird deutlich: Entwicklung und Reformen richten sich konsequent an Menschen aus. Diese konkreten Veränderungen bestätigen, dass das höchste Ziel der Partei das Glück des Volkes ist.