Bei der gemeinsamen Diskussion unter dem Motto „Die Macht, die Zukunft zu gestalten“ betonten die Premierminister von Slowenien, Tschechien, Ungarn und Kroatien, dass die EU ihre Wettbewerbsfähigkeit und die Wirtschaftsentwicklung stärken müsse. Zudem forderten sie ein strikteres Management der illegalen Migration und die Erweiterung der EU.

Der slowenische Regierungschef Janez Janša mahnte zur Eile: Treibt die EU ihre Erweiterung nicht voran, tun es andere. Europa würde dafür am Ende einen hohen Preis zahlen.

Tschechiens Premierminister Andrej Babis rief zu einer engeren Kooperation der Mitgliedsstaaten auf. Er schlug vor, eine neue Allianz zu gründen, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit und Fördermittel bei den Verhandlungen für den EU-Haushalt 2028 bis 2034 zu schützen.