Mit den Kundgebungen brachten sie ihre Solidarität mit den Kurden zum Ausdruck und forderten einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung in der Region.
In Bonn nahmen rund 15.000 Menschen an einer Demonstration unter dem Motto „Die Lage in Syrien“ teil. In Frankfurt am Main gingen etwa 3.200 Demonstranten auf die Straße. Auch in Stuttgart und Jena gingen Menschen auf die Straße. Die Demonstranten äußerten ihre Sorge über die anhaltenden Kämpfe im Norden und Osten Syriens, wo es zu Auseinandersetzungen zwischen Truppen der syrischen Übergangsregierung und den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) um territoriale Kontrolle und politischen Einfluss kommt.
In den vergangenen Wochen hatten in ganz Deutschland wiederholt Demonstrationen zur Unterstützung der kurdischen Bevölkerung stattgefunden.
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