Die Zeremonie erinnert an die Hoang-Sa- und Bac-Hai-Flotten von früher und stärkt das Bewusstsein für den Schutz der maritimen Souveränität Vietnams. Das Ritual findet jedes Jahr im zweiten Monat nach dem Mondkalender statt und gehört seit 2013 zum immateriellen Kulturerbe Vietnams. Dazu Nguyen Ngoc Thanh, Vorsteher des Dorfes An Hai:
„Das Fest wird in diesem Jahr zum elften Mal im Dorftempel organisiert. Die Menschen erinnern dabei an ihre Vorfahren, die damals das Meer und die Inseln geschützt hatten. Nach der Zeremonie findet ein Bootsrennen statt, um um Frieden und Sicherheit zu beten.“
Danach wurden symbolische Opferboote ins Meer gelassen. Sie stehen für den Glauben, den Willen und die Entschlossenheit, die Souveränität über Meer und Inseln Vietnams zu bewahren.
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