Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz warnte davor, dass übermäßige Vorschriften die EU im internationalen Vergleich zurückwerfen. Er betonte, dass ein Übermaß an Regulierung nicht nur das Wirtschaftswachstum hemme, sondern auch die Attraktivität Europas für Investoren mindere.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron plädierte für einen einheitlichen europäischen Energiemarkt und ein gemeinsames Stromnetz. Eine engere Zusammenarbeit in Energiefragen sei entscheidend für die Sicherung der Energieversorgung und die Unterstützung der Industrie.
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