Geleitet wurde die Diskussion vom stellvertretenden Chefredakteur der Zeitung der Volksarmee „Quan doi nhan dan“, Journalisten Le Ngoc Long.

Laut dem Direktor der Journalismusakademie, Dr. Pham Minh Son, hat die Presse in den vergangenen 100 Jahren stets die Rolle als Vorhut an der ideologischen und kulturellen Front gespielt. Sie sei die Stimme von Partei und Staat sowie ein vertrauenswürdiges Forum für die Bevölkerung. In jeder Phase der Revolution spiegele die Presse nicht nur die Realität wider, sondern trage auch dazu bei, Vertrauen aufzubauen, die große nationale Einheit zu festigen und ideologische Grundlagen der Partei zu schützen, fügte Dr. Pham Minh Son hinzu:

„Beim Schutz der ideologischen Grundlagen der Partei sollte sich die Presse auf zwei Ziele richten. Demnach sollte sie die staatsfeindlichen Argumente bekämpfen. Außerdem sollte sie das Vertrauen des Publikums gewinnen. Dafür sollte die Presse überprüfte Fakten vermitteln, wodurch sie der Öffentlichkeit hilft, zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden und Desinformation zu erkennen.“

Die Teilnehmer waren der Meinung, dass die künstliche Intelligenz Journalisten bei vielen Arbeitsschritten unterstützen könne. Jedoch könne sie den politischen Willen, das Berufsethos und die Rolle der Journalisten bei der Überprüfung von Informationen nicht ersetzen.