Das gaben die Behörden der Autonomen Region Tibet am Sonntag auf einer Pressekonferenz bekannt. Keine vietnamesischen Staatsbürger befinden sich unter den Vermissten.
Bis Samstagabend wurden im Kreis Gyirong 16 Tote und insgesamt 546 Vermisste bei der Sturzflut registriert. Die chinesischen Behörden mobilisieren derzeit Einsatzkräfte und schweres Gerät, um die Such- und Rettungsmaßnahmen im Katastrophengebiet durchzuführen
