Nach einem Telefongespräch mit seinem ungarischen Amtskollegen, Viktor Orbán, erklärte der slowakische Ministerpräsident, Robert Fico, die EU solle ein günstiges politisches und rechtliches Umfeld schaffen, damit die Mitgliedstaaten ihre Gas- und Ölreserven schnell aus allen möglichen Quellen, einschließlich Russland, wieder auffüllen könnten. Ihm zufolge sind die EU-Sanktionen gegen den russischen Energiesektor angesichts der derzeit hohen Energiepreise unangemessen und müssen bald aufgehoben werden.
Auch der ungarische Premierminister Orbán betonte, dass die EU alle Sanktionen und Beschränkungen gegen russische Energie so schnell wie möglich aussetzen solle. Er rief die EU außerdem dazu auf, Druck auf den ukrainischen Präsidenten auszuüben, damit dieser die Druschba-Pipeline wieder öffnet. Der ungarische Regierungschef kritisierte außerdem den Plan der EU scharf, die Energielieferungen aus Russland vollständig zu unterbrechen und stattdessen eine teurere Energiepolitik zu verfolgen.
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