Die stellvertretende Innenministerin Nguyen Thi Ha redet in der Veranstaltung. (Foto: Screenshot/UN) |
Vietnam bewies seine kontinuierlichen Bemühungen, die Bestimmungen des CEDAW-Übereinkommens zu institutionalisieren. Vietnam hat Fördermaßnahmen erlassen, um besten Bedingungen für Frauen bei der Umsetzung ihrer Rechte in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft zu schaffen. Insbesondere das Gesetz zur Prävention und Bekämpfung häuslicher Gewalt von 2022 hat die Denkweise grundlegend verändert, indem es das Opfer in den Mittelpunkt stellt und die Betroffenen, vor allem Frauen und Mädchen, unterstützt. Laut dem Global Gender Gap Report 2025 hat Vietnam im Vergleich zu 2022 um neun Plätze auf Rang 74 von 148 Ländern verbessert.
Vize-Innenministerin Nguyen Thi Ha betonte, dass Vietnam der Entwicklung weiblicher Arbeitskräfte weiterhin höchste Priorität einräume und den Anteil von Frauen in Führungspositionen auf allen Ebenen erhöhen werde. Vietnam beharre auf das Ziel, eine starke, demokratische, gerechte und zivilisierte Gesellschaft aufzubauen, in der alle Frauen die Möglichkeit haben, ihr kreatives Potenzial voll zu entfalten und zur nachhaltigen Entwicklung des Landes beizutragen, hieß es.
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